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Sekundärliteratur
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Amberger, Christoph: The Secret History of the Sword
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Aylward, J.D.: The english Masters of Arms from the twe
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Eine Geschichte der herausragenden Fechtmeister in England. - Stefan Dieke
Berry, Herbert: The noble science: a study and transcrip
University of Delaware Press ; London ; Toronto :, Newark, Delaware
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Eine Transkription und Interpretation der Aufzeichnungen der "London Masters of Defence". Es handelt sich zwar nicht um ein Fechtbuch aber bietet viele Hintergrundinformationen zur Organisation dieser Fechtergesellschaft. - Stefan Dieke
If your interested in the Masters of Defence from England then this book will give you lots of information on them and that is it. It won't help you study technique, but give some good historical information on the English Maters of Defence. - Jared Kirby
Brown. Terry: English Martial Arts
Saxon Press, London
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Background for the Situation in 16th century England. London Masters of Defence.Techniques for Broadsword, Quarterstaff, Bill and Bare-Fist-Fighting displayed in sets of Photographs. No Rapier!! Sword techniques seem to be based on Silver's 'Brief Instructions ...' - Stefan Dieke
A very good contemporary book on the English Martial arts of sword, staff and unarmed fighting. The style taught is Mr. Brown's own based on his extensive knowledge of English fighting styles. It is not historicalt echnique, but based on it.- Jarred Kirby
Castle, Egerton: Schools and masters of defence: from the
Arms and Armour Press, London, 1969
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3. Auflage; Erstausgabe von 1885
Eine Übersicht über die Entwicklung des Fechtens anhand verschiedener Fechtmeisterb zw. deren Bücher. Bietet einen Menge Hintergrundinformationen aus diesen Fechtbüchern, die man sonst selber lesen müsste. Nicht ganz frei von Fehlern ist dieses Buch eine der Grundlagen für jede ernsthafte Auseinandersetzung mit der Fechtweise mit dem Rapier und dem Hofdegen. - Stefan Dieke
An amazing reference guide for historical swordplay and a book that is a 'must have'. He has a great overview of swordfighting and the masters that is a fabulous introduction for beginners. - Jared Kirby
Clements, John: Renaissance Swordmanship
Paladin Press, Boulder, Colorado, 1997
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Achtung: Hierbei handelt es sich nicht um eine Leseempfehlung. Dieses Werk ist nur sehr einfach zu bekommen, was eine Versuchung darstellen könnte.
Einige Hintergrundinformationen. Ein wildes Durcheinander an Informationen rund ums Fechten im 16. Jahhundert. Es handelt sich fast ausschließlich um absolut grundlegende Techniken, die allerdings so chaotisch präsentiert werden, daß sich das Buch auch nicht für Anfänger eignet. - Stefan Dieke
This book should be avoided by beginning fighters. There is A LOT of wrong information and will probably cause more harm then good. Once you understand western martial arts, then you can gleam through and get the useful information and diagrams out of it. - Jared Kirby
Gaugler, William: History of Fencing
Bangor, Maine
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Fechtmeister William Gaugler zeichnet die Entwicklung der Fechtkunst vom Rapier bis zum Sportfechten im ausgehenden 20. Jahrhundert nach. Der Schwerpunkt liegt dabei eindeutig auf technischen Inovationen, die die Fechtweise nachhaltig beeinflust haben. Fechtmeister, die diese Voraussetzung nicht erfüllen, werden leider nicht berücksichtigt. Gleiches gilt für alle Aspekte, die nicht dem Fortschritt des Fechtens dienen. - Stefan Dieke
Girard, Dale Anthony:: Actors on Guard, A Practical Guide for t
Routledge Theatrical Art Books, New York and London, 1961
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511 Seiten , ca. 120 DM.
Besprechung durch Christoph Krahwinkel
Review by Christoph Krahwinkel
Hergsell, Gustav: Die Fechtkunst im XV. und XVI. Jahrhunde
Prag, 1896
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Eine Darstellung der Werke Italienischer, Französischer und Spanischer Fechtmeister; teilweise sehr Umfangreich mit übesetzten Auszügen.Leider ist der Autor von der 'Überlegenheit' des Klassischen Fechtens seiner Zeit dermassen geblendet, daß er alle vorangehenden Fechtweisen als einfältig, plump und uneffektiv bezeichnet. So braucht man z.B. für das Fechten mit dem Anderthalbhänder lt. Gustav Hergsell keine Technik sondern nur Kraft. Diese Aussage steht im Widerspruch dazu, daß eine detailiertere Beschreibung des sog.
Egenolphsschen Fechtbuches von 1558 folgt und Hergsell auch drei Werke von Hans Talhoffer herausgegeben hat. Den Abschluß dieses Werkes
bildet eine ziemlich oberflächliche und teilweise falsche Beschreibung von Joachim Meyers '... Kunst des Fechtens...' von 1570. - Stefan Dieke
Hils, Hans-Peter: Meister Johann Liechtenauers Kunst des L
Frankfurt / Main, 1985
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Dissertation zur Tradierung der Liechtenauerschen Lehre zum Fechten mit dem Langen Schwert - Stefan Dieke
Norman, A. Vesey B.: The rapier and small-sword, 1460-1820.
London : Arms and Armour Press ; New York : Arno P, London, New York, 1980
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In seinem einzigartigen Werk klassifiziert
und datiert Norman Gefäße von Rapieren und Hofdegen, wobei er sehr früh beginnt und somit auch einige Gefäße von Schwertern des 15. Jahrhunderts berücksichtigt. Fechttechniken werden nicht dargestellt.- Stefan Dieke
Turner, Craig & Soper, Toni: Methods and practice of Elizabethan swor
Southern Illinois University Press, Carbondale, Illinois, 1990
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Hintergrundinformationen und zum Fechten in Elisabethanischen Zeit. Beschäftigt sich im Wesentlichen mit DiGrassi, Saviolo und Silver
und ist daher sehr gut als Sekundärliteratur zu diesen Werken geeignet. Wenn Sie sich mit der Fechtweise im ausgehenden 16. und beginnenden 17. Jahrhundert beschäftigen wollen, ist dies die geignete Einstiegslektüre. - Stefan Dieke
An extremely helpful book to use in conjunction with the three manuals discussed. The history section that starts the book is a good concise overview. A few dates that are slightly off, but nothing to worry about. - Jarred Kirby
Welle, Rainer: ..und wisse das alle höbischeit kompt vo
Pfaffenweiler, 1993
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Dissertation zur Tradierung mittelalterlicher Ringtechniken in den Fechtbüchern des 15. und 16. Jahrhunderts.- Stefan Dieke
Wierschin, Martin: Meister Johann Liechtenauers Kunst des F
München, 1965
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In seiner Dissertation liefert Wierschin eine vollständige Transkription von Liechtenauers Lehre samt den Glossen Sigmund Ringecks. Neben weiteren Informationen zum Verständnis der Liechtenauerschen Verse ist auch ein umfangreiches fachsprachliches Glossar enthalten. Auch wenn es nicht ganz frei von Fehlern ist, so bildet dieses Werk die Grundlage für jegliche Auseinandersetzung mit der Liechtenauerschen Lehre zum Langen Schwert. Gut ergänzt wird es durch die Dissertationen von Hils und Welle. - Stefan Dieke
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